Bereits zum dritten Mal jagen die paranormalen Ermittler Ed und Lorraine Warren das Übernatürliche und müssen eine Familie vor dem Bösen schützen. Für den dritten Teil der Hauptreihe orientiert man sich an einem realen Fall. Dieser wird mit ein paar Jumpscares für das Mainstream Publikum garniert und schon hat man einen Horrorfilmabend mit Freunden. Allerdings wirkt The Conjuring: Im Bann des Teufels wesentlich unterhaltsamer als seine gesamten Spin-Offs.

 

 

Endlich kann man wieder ins Kino. Endlich zeigen die Lichtspielhäuser wieder Filme. Endlich kann das Fantasy Filmfest mit feinstem Genrekino wieder stattfinden.

 

 

Im Januar erschienen die ersten 5 Folgen der französichen Serie und nun findet im Juni die charmant wirkende Rachegeschichte um Assane Diop ihr Ende. 10 Folgen lang begleiten wir den cleveren Diop bei seinem Spiel, eine vergangene Geschichte nachträglich richtig zu stellen.

So ganz überzeugt mich das jedoch nicht.

 

 

Auf Netflix erschien der vierte Teil der Real-Adaption zu Rorouni Kenshin und zeigt, wie sowas aussehen muss. Kenshin muss sich erneut seiner Vergangenheit stellen und sein stumpfes Schwert gegen Feinde schwingen. Ein Film, der zwar Vorwissen der anderen Teile benötigt, aber sonst ordentlich was zu bieten hat.

 

 

Ab 1. Juli soll der Monster Hunter Film nun auch in die deutschen Kinos kommen. Paul und Milla wollten es wieder wissen, denn Capcom hat nach Resident Evil die nächste starke IP-Lizenz gen Hollywood geschmissen – hatte zumindest umsatztechnisch bei letzterem ja gut funktioniert. Erwartet einen somit auch die gleiche Qualität wie bei den Resident Evil-Filmen von Anderson?

Die Antwort ist recht einfach.

 

 

Nach einem verhängnisvollen Zwischenfall an der Stadtgrenze zu Las Vegas mutiert die Glücksspiel-Metropole zur Zombie-Hochburg. Kann Regisseur Zack Snyder bei Netflix wieder zu seiner alten Stärke zurückkehren oder leidet er einmal mehr unter seiner bekannten Drehbuchschwäche?