Der gefürchtete Antiheld und Beschützer der Nacht ist zurück. Moon Knight startet mit einer neuen Solo-Serie bei Marvel und stellt sich dabei erneut Vampiren, Werwölfen und sonstigen nächtlichen Monstern in den Weg. Doch dann betritt ein neuer Gegner die Spielfläche und bedroht das Leben von Marc und seinen Verbündeten.

 

 

Etwas äußerst seltsames geht im Kosmos vor. Auf und über alle Zeitebenen hinweg, sterben Götter aus verschiedenen Welten. Sie alle wurden ermordet und das meist auf brutale Art und Weise.

 

 

Es begann mit dem Wunsch nach einer besseren Welt, in der Krankheiten und Kriege der Vergangenheit angehören und auch sonst sämtliche Probleme der Welt beendet wurden. Mit dem sogenannten Pfeiler wollten Grant McKay und seine Begleiter in andere Dimensionen springen und neue Technologien und Lösungen finden. Doch bereits der erste Selbstversuch endet in einem Fiasko und katapultierte die Gruppe in eine lebensfeindliche Umgebung. Ein Vorgang der sich stets wiederholte und beständig seine Opfer forderte.

 

 

Hum ist weder sehr gesprächig, noch sehr aufgeschlossen gegenüber Fremden. Das liegt aber auch sicher an den Umständen, unter denen er leben muss. So zieht der mürrische Barde durch eine kranke Welt, die einst voller Magie und Wunder war. Eine verheerende Apokalypse später ist davon nicht mehr viel übrig.

 

 

Noch immer sind Nene und Kou in dem Bild der vierten Schullegende Mei Shijima gefangen. Um sich wieder daraus zu befreien und in die wirkliche Welt zurückzukehren, müssen sie die zu Menschen gewordenen Geister Hanako und Mitsuba ermorden. Eine unvorstellbare Aufgabe für die beiden.

 

 

Das Sommerfest rückt immer näher und für Takao und Sawa damit auch ihr großes Ziel. Sie wollen auf die „andere Seite“ und sind dafür zu allem bereit.