Das Fantasy Filmfest feiert seine 33. Ausgabe und zeigt dieses Jahr wieder 50 Filme innerhalb von 10 Tagen. Nun sind bereits 6 Tage vorbei und ich habe eine Auswahl aus dem Programm, die ich euch gerne präsentieren möchte.

 

 

Dass erfolgreiche Serien im Kino eine Fortsetzung bekommen, ist in letzter Zeit seltener geworden. Lieber macht man Kinofilm-Serien á la Marvel. Eine der erfolgreichsten Serien dieses jungen Jahrhunderts schwimmt mal wieder gegen den Trend. Aber kann Downton Abbey auf der großen Leinwand überzeugen? 

 

 

Dokumentationen gibt es, wie Sand am Meer über alles und jeden. Meist sind sie eher eine Momentaufnahme als eine wirkliche Antwort zu dem gezeigten Thema. Besonders wenn es sich um Personen des öffentlichen Lebens dreht. Gibt es dann auch noch mehrere Dokumentationen über das Thema oder eben Personen, trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Mit Wer 4 sind möchte die deutsche Hip-Hop-Gruppe Die fantastischen Vier zu ihrem 30-jährigen Jubiläum einen Einblick in ihr Bandleben geben. 

 

 

ES Kapitel 1 schlug regelrechte Wellen, was die Betrachtung von Stephen King-Verfilmungen anging. Galten die Roman-Adaptionen zumeist doch eher als durchschnittlich bis langweilig. Mit dem gruseligen Clown, der kleine Kinder jagt, machte man aber dann sehr vieles richtig und spielte mehr Geld ein als je ein Horrorfilm zuvor.

 

Man konnte den Nachfolger kaum erwarten, musste sich allerdings 2 Jahre gedulden. Nun ist es soweit und ES soll enden. Mit einen gehypten Trailer, einem großartigen Cast und den Vorschusslorbeeren des ersten Teiles im Gepäck macht sich der Film nun bereit erneut die Kinos zu erobern. Dabei strauchelt er aber ganz schön.

 

 

 

Dass es zu einem 3. Teil der Fallen - Reihe kommt, hatte man irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm, obwohl dies bereits 2016 nach London has Fallen angekündigt wurde. Erneut sind Gerard Butler und Morgan Freeman dabei und kämpfen gegen alle Feinde von Amerika. Nur diesmal ist der Feind der Hauptcharakter selber.

 

 

Das Genre des Tierhorrors oder Creature Feature wird heutzutage nur noch selten auf die große Leinwand gebracht. Es gibt ein paar Ausreisser wie The Meg oder Shallows. Aber schnell merkt man, dass es, wenn überhaupt, nur um Haifische geht. Auch im Trash-Kino dominiert die Fischflosse.

 

Doch mit Crawl traut man sich, mal wieder ein anderes Tier als Bedrohung darzustellen und es ins Kino zu bringen.