Die Morde an 2Pac und Notorious B.I.G. sind bis heute nicht aufgeklärt und führen zu allerlei Spekulationen. Mit City of Lies möchte Regisseur Brad Furman einen weiteren Aspekt beleuchten, von dem zumindest ich noch nichts gehört hatte. Die Romanadaption von Randall Sullivan begleitet den Journalisten Jack und den ehemaligen LAPD Detective Poole bei dem Wiederaufrollen der Mordfälle.

 

 

Amazon Prime bringt, wie Netflix auch gerne mal Eigenproduktionen raus. Dabei stechen gerade die Serien hervor. Bei den Filmen sieht es eher mau aus. Doch nun soll mit einem großen Blockbuster Abhilfe geschaffen werden. Chris Pratt, der Mega Hollywoodstar in einem Science-Fiction-Actionfilm, wo er die Menschheit retten muss. Das könnte funktionieren.

Könnte.

 

 

Zur Netflix Geeked Week wurde eine Horror-Trilogie angekündigt, die auf der Horrorbuch-Reihe von R.L. Stine basiert. Der Trailer sah gut aus und versprühte nostalgische Slasher-Film-Vibes á la Scream oder Ich weiß was du letzten Sommer getan hast. Da ich ein Fan dieses Genres bin, konnte ich nicht gespannter auf diese drei Filme sein.

 

Der erste mit dem Beginn der Geschichte um Shadyside startet jetzt gerade auf Netflix und wird drei Wochen lang um einen zusätzlichen Film erweitert.

 

 

Bereits zum dritten Mal jagen die paranormalen Ermittler Ed und Lorraine Warren das Übernatürliche und müssen eine Familie vor dem Bösen schützen. Für den dritten Teil der Hauptreihe orientiert man sich an einem realen Fall. Dieser wird mit ein paar Jumpscares für das Mainstream Publikum garniert und schon hat man einen Horrorfilmabend mit Freunden. Allerdings wirkt The Conjuring: Im Bann des Teufels wesentlich unterhaltsamer als seine gesamten Spin-Offs.

 

 

Endlich kann man wieder ins Kino. Endlich zeigen die Lichtspielhäuser wieder Filme. Endlich kann das Fantasy Filmfest mit feinstem Genrekino wieder stattfinden.

 

 

Im Januar erschienen die ersten 5 Folgen der französichen Serie und nun findet im Juni die charmant wirkende Rachegeschichte um Assane Diop ihr Ende. 10 Folgen lang begleiten wir den cleveren Diop bei seinem Spiel, eine vergangene Geschichte nachträglich richtig zu stellen.

So ganz überzeugt mich das jedoch nicht.

 



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