Das 33. Fantasy Filmfest ist vorbei und bot nochmal ordentlich Futter für das Filmherz. Hier sind nun die restlichen Filme, die ich innerhalb der letzten Festivaltage sehen konnte.
Das 33. Fantasy Filmfest ist vorbei und bot nochmal ordentlich Futter für das Filmherz. Hier sind nun die restlichen Filme, die ich innerhalb der letzten Festivaltage sehen konnte.
Auf dem Fantasy Filmfest war der Film ordentlich besucht und das Publikum hatte eine Menge Spass. Nun kann sich auch der normale Kinogänger ein Bild davon machen und eine gute Zeit im Kino haben. Mit Ready or Not verleiht man einem Kinderspiel eine tödliche Note und schickt Samara Weaving durch eine anstrengende Nacht.
Ari Aster ist das Next Big Thing im Horror Genre. So hat der Regisseur mit Hereditary ein Brett geliefert und die Hoffnung für alle Fans des wirklichen Gruselns geschürt. Nun endlich kommt sein zweites Werk heraus und auf den ersten Schein wird das ein ebenso großes Ding. So wird als Setting ein scheinbar freundliches Fest in Schweden ausgesucht, welches vier Freunde besuchen. Kennt man Ari Asters letztes Werk, so stellt man sich bewusst auf ein weiteres Highlight des Horrors ein.
Das Fantasy Filmfest feiert seine 33. Ausgabe und zeigt dieses Jahr wieder 50 Filme innerhalb von 10 Tagen. Nun sind bereits 6 Tage vorbei und ich habe eine Auswahl aus dem Programm, die ich euch gerne präsentieren möchte.
Dass erfolgreiche Serien im Kino eine Fortsetzung bekommen, ist in letzter Zeit seltener geworden. Lieber macht man Kinofilm-Serien á la Marvel. Eine der erfolgreichsten Serien dieses jungen Jahrhunderts schwimmt mal wieder gegen den Trend. Aber kann Downton Abbey auf der großen Leinwand überzeugen?
Dokumentationen gibt es, wie Sand am Meer über alles und jeden. Meist sind sie eher eine Momentaufnahme als eine wirkliche Antwort zu dem gezeigten Thema. Besonders wenn es sich um Personen des öffentlichen Lebens dreht. Gibt es dann auch noch mehrere Dokumentationen über das Thema oder eben Personen, trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Mit Wer 4 sind möchte die deutsche Hip-Hop-Gruppe Die fantastischen Vier zu ihrem 30-jährigen Jubiläum einen Einblick in ihr Bandleben geben.
ES Kapitel 1 schlug regelrechte Wellen, was die Betrachtung von Stephen King-Verfilmungen anging. Galten die Roman-Adaptionen zumeist doch eher als durchschnittlich bis langweilig. Mit dem gruseligen Clown, der kleine Kinder jagt, machte man aber dann sehr vieles richtig und spielte mehr Geld ein als je ein Horrorfilm zuvor.
Man konnte den Nachfolger kaum erwarten, musste sich allerdings 2 Jahre gedulden. Nun ist es soweit und ES soll enden. Mit einen gehypten Trailer, einem großartigen Cast und den Vorschusslorbeeren des ersten Teiles im Gepäck macht sich der Film nun bereit erneut die Kinos zu erobern. Dabei strauchelt er aber ganz schön.
Dass es zu einem 3. Teil der Fallen - Reihe kommt, hatte man irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm, obwohl dies bereits 2016 nach London has Fallen angekündigt wurde. Erneut sind Gerard Butler und Morgan Freeman dabei und kämpfen gegen alle Feinde von Amerika. Nur diesmal ist der Feind der Hauptcharakter selber.
Das Genre des Tierhorrors oder Creature Feature wird heutzutage nur noch selten auf die große Leinwand gebracht. Es gibt ein paar Ausreisser wie The Meg oder Shallows. Aber schnell merkt man, dass es, wenn überhaupt, nur um Haifische geht. Auch im Trash-Kino dominiert die Fischflosse.
Doch mit Crawl traut man sich, mal wieder ein anderes Tier als Bedrohung darzustellen und es ins Kino zu bringen.
Klassische Buddy-Action Komödien gibt es immer seltener im Kino. Da ist es schön, wenn dann mal wieder eine kommt, die zumindest laut Trailer etwas her macht. Wenn dann noch die Namen dafür Dave Bautista, Kumail Nanjiani und Iko Uwai lauten, wird man schon hellhöriger.