- Chris Großöhmigen
Eine göttliche Komödie – Filmkritik: "Thor 3 – Tag der Entscheidung"
Die Leute werden mich hassen - Die Leute werden mich hassen - Die Leute werden mich hassen - Die Leute werden mich hassen…
Dann hasst mich doch…
Die Leute werden mich hassen - Die Leute werden mich hassen - Die Leute werden mich hassen - Die Leute werden mich hassen…
Dann hasst mich doch…
Basierend auf einer erfolgreichen Romanreihe, schlüpft in diesem Action-Thriller Dylon O'Brien in die Rolle des Agenten Mitch Rapp, um den Bösen ihre Pläne zu vermiesen. Doch taugt der Film auch was?
Remakes und Sequels von älteren Filmen und Klassikern sind heutzutage an der Tagesordnung. Auch Ridley Scotts "Blade Runner" bleibt da keine Ausnahme. Doch mit Denis Villeneuve als Regisseur erwarte ich viel und hoffe, dass diese Fortsetzung den Spirit, die Idee und all das, was das Original ausmachte aufnimmt und zu einer großartigen Geschichte wandelt.
Eine Zeit lang sah es nicht danach aus, als ob jemals wieder eine "Star Trek"-Serie über den Bildschirm laufen würde. Die neuen Kinofilme waren finanziell ein Erfolg (zunächst), aber vom Inhalt her so weit entfernt vom eigentlichen Kern des Franchises wie es ein schlechtes Imitat eben nur sein konnte.
Denn Star Trek ist ein Kind des Fernsehens und funktioniert am besten als Serie. Glücklicherweise befinden wir uns im neuen goldenen Zeitalter der Serie. Da durfte etwas wie Star Trek eigentlich nicht lange hintendran bleiben. Aber Probleme in der Produktion warfen das jüngste Mitglied "Discovery" in seinem Zeitplan immer wieder zurück.
Doch das Warten ist vorbei. Und wie ist nun die neue Serie?
+++ Kleine persönliche Vorwarnung: Junge Eltern sollten sich im Vorfeld wirklich erst über den Film informieren! Dieser enthält für diese Gruppe sehr drastische Szenen +++
Filme sind was tolles. Ich liebe Filme und vor allem dann, wenn sie Emotionen bei mir auslösen. Ob es nun Lachen bis zur Schmerzgrenze ist, oder Mitfiebern, wenn der geliebte Filmheld am Abgrund steht. Ja, sogar das Loslösen von Tränen in traurigen oder dramatischen Momenten im Film gehört dazu und ja, das kam oft genug vor. Es gibt aber ein Gefühl, das viele Filmemacher der letzten Jahre immer wieder verfolgt haben und meistens doch daran scheiterten: Angst. Das Gefühl der Angst ist mächtig und intensiv. Schafft es eine Geschichte beim Zuschauer genau das auszulösen, dann entsteht daraus ein absolut lobenswertes Kunststück. Genau hier sitzt aber der Teufel im Detail. Es ist eine Kunst.
Seit dem 06.09. findet wieder in einigen ausgewählten Städten das Fantasy Filmfest statt. Jedes Jahr wird dort eine riesige Auswahl an Genre-Filmen präsentiert, darunter natürlich einige Perlen und Geheimtipps. Dieses Jahr ist ein nicht weniger aufregendes Line-Up vertreten, das mit der Neuverfilmung von Stephen Kings "ES" und dem 100. Machwerk von Takashi Miike "Blade of the Immortal" aufwartet. Wir sind in Hamburg vertreten und schauen uns einige der Filme an.
Lasst uns bitte das dämliche Wortspiel ersparen! Die neuste Adoption nach der Geschichte von Stephen King ist nämlich alles andere als Mist. Ein wirklicher Hit bleibt aber leider auch aus. Woran das liegt, lest ihr hier.
Endlich sind sie vereint! Seit "Daredevil" über Netflix flimmerte und man die weiteren Pläne veröffentlichte, wollte man diese Serie sehen. Nach "Jessica Jones", "Luke Cage" und "Iron Fist" war man heiß, die vier zusammen in Aktion zu sehen. Bei einigen zeigten sich aber schon die erste Ernüchterung, nachdem "Luke Cage" gerade in der zweiten Hälfte nicht mehr so überzeugte und viele von "Iron Fist" eher enttäuscht waren. Jetzt aber sollen mit "The Defenders" die "Serien-Avengers" zusammen finden und es ordentlich knallen lassen. Hat das auch geklappt?
Mit "Der Dunkle Turm" wird Stephen Kings achtbändiges Magnum Opus ins Kino gebracht. Idris Elba und Matthew McConaughey spielen die Hauptrollen und zeigen einen erbitterten Kampf um den namensgebenden Turm. Mittendrin der kleine Jake. Allerdings gibt es schon vor deutschem Kinostart jede Menge schlechte Kritiken und Hass der Fans gegenüber der Adaption. Ist dies auch gerechtfertigt?
Viele Erinnerungen an meine Kindheit sind nicht geblieben und doch ist eine davon umso klarer. Dabei ist es keine wirkliche Erinnerung sondern viel mehr eine Fantasie. Eine verbliebene Vorstellung, dessen was ich als Kind von meiner Welt wahrnahm. Oder besser gesagt, wie ich sie wahrgenommen habe. Ja, das ist eine Filmkritik, aber auch eine Geschichte über die Fantasie.