Der Krebs ist besiegt und der Körper darf sich endlich von den langanhaltenden und kräftezerrenden Strapazen erholen. Zumindest könnte er dies, wenn nicht schon die nächsten Probleme anstehen würden. So gilt es eine drohende Erblindung zu verhindern und auch eine ziemlich üble Schuppenflechte abzuwenden.

 

 

Das Ende. Der finale Kampf der Fleischmenschen gegen die Monster ist Geschichte. Emma und ihren Freunden gelang das Unmögliche und sie können endlich in die Welt der Menschen reisen und dort sicher leben.

 

 

Es folgt eine Review zu einem Manga, der die Vorlage für einen Film ist und gleichzeitig auf einer Manga-Reihe basiert, sich aber dennoch ordentlich davon unterscheidet. Aber gehen wir das mal in Ruhe durch…

 

 

Karl ist schwul. Davon darf aber niemand etwas wissen oder auch nur ahnen. Sollte sein Geheimnis dennoch ans Licht kommen, so müsste er wohl um sein Leben fürchten. Der Staat verbietet nämlich diese Art der Liebe zwischen Männern und greift dabei auch hart durch. Doch Karl ist auch Vater und ein Ehemann.

 

 

Als gottgleiche Wesen haben die Eternals nichts zu fürchten. Nicht einmal den Tod selbst. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht sterben können. Sollte ihre menschliche Hülle je zerstört werden, so erwachen sie einige Zeit später mithilfe einer Maschine in einem neuen Körper. Ein nützlicher Vorgang, der auch stark an den der Mutanten auf Krakoa erinnert.

Doch dann passiert das Unvorstellbare.

 

 

Der große Superheldenkrieg hat Spuren hinterlassen. Auch bei den gottgleichen Eternals ist schon lange nichts mehr wie vorher. Vielen von ihnen fehlen sämtliche Erinnerungen an ihr früheres Dasein und stattdessen leben sie unentdeckt unter den Menschen.