Wahrer Horror entsteht im Kopf. 

Dort entscheidet es sich, ob wir nun panische Angst verspüren oder das Erlebte oftmals als lächerlich abtun. Eine Horrorgeschichte braucht strenggenommen nicht viel, um als gut bezeichnet zu werden. Halbwegs interessante Charaktere, ein spannender Handlungsbogen und vor allem eine Idee, die die ganze Geschichte von vorn bis hinten trägt. Glücklicherweise gibt es diese Geschichten und sie haben Millionen von Fans. Ich liebe Horrorgeschichten, am meisten in Buchform, denn hier spielt sich – wie gesagt – der Horror im Kopf ab, denn ein wirklich gutes Horrorbuch hat sie; 

 

Die Seiten des Grauens...

 

Heute: 

Himmelstrand von John Ajvide Lindqvist

 

 

Aufbruch ins Neue 

 

Die meisten Amerikaner kennen ihre Geschichte und auch viele von uns wissen sicher um die Reise von Lewis und Clark. Zwei Abenteurer und Pioniere, die sich auf machten, eine sichere Passage in Richtung Westen zu finden. Quer durch ein noch wildes und unbekanntes Land namens: Amerika. Begleitet von Freiwilligen, Söldnern und sogar von Verbrechern mit Aussicht auf Straferlass, beschritten sie wortwörtlich neue Pfade. In "Manifest Destiny", erfahren wir nun von den Dingen, die scheinbar so nie ihren Weg in die Geschichtsbücher fanden. Geschichten, in denen von grausamen Kreaturen berichtet wird. Davon, dass Männer ihr Leben ließen, im Kampf gegen das Unaussprechliche. Aber nicht nur aus der wilden Natur Amerikas drohen Gefahren.  

 

 

Wahrer Horror entsteht im Kopf. 

 

Dort entscheidet es sich, ob wir nun panische Angst verspüren oder das Erlebte oftmals als lächerlich abtun. Eine Horrorgeschichte braucht strenggenommen nicht viel, um als gut bezeichnet zu werden. Halbwegs interessante Charaktere, ein spannender Handlungsbogen und vor allem eine Idee, die die ganze Geschichte von vorn bis hinten trägt. Glücklicherweise gibt es diese Geschichten und sie haben Millionen von Fans. Ich liebe Horrorgeschichten, am meisten in Buchform, denn hier spielt sich – wie gesagt – der Horror im Kopf ab, denn ein wirklich gutes Horrorbuch hat sie; 

Die Seiten des Grauens...

 

 

Heute:  

Spider-Wars 1 - Dunkelheit in Flammen 

 

 

Wahrer Horror entsteht im Kopf. 

 

Dort entscheidet es sich, ob wir nun panische Angst verspüren oder das Erlebte oftmals als lächerlich abtun. Eine Horrorgeschichte braucht strenggenommen nicht viel, um als gut bezeichnet zu werden. Halbwegs interessante Charaktere, ein spannender Handlungsbogen und vor allem eine Idee, die die ganze Geschichte von vorn bis hinten trägt. Glücklicherweise gibt es diese Geschichten und sie haben Millionen von Fans. Ich liebe Horrorgeschichten, am meisten in Buchform, denn hier spielt sich – wie gesagt – der Horror im Kopf ab, denn ein wirklich gutes Horrorbuch hat sie; 

Die Seiten des Grauens...

 

Heute:

Drive-In 

 

 Im Heyne-Verlag feiert man 50 Jahre Science Fiction. Da darf bei den Neuauflagen auch jemand wie Isaac Asimov natürlich nicht fehlen. Chris hat sich „Die Suche nach der Erde“ aus dem Foundation-Universum deswegen mal genauer angeschaut.

 

Es zählt zu den berühmtesten Filmmonstern überhaupt. Neben Dracula und dem Wolfsmenschen gehört Frankensteins Monster zu den absoluten Klassikern, quasi der Urvater des Horrorgenres. Mary Shelleys Monster bleibt wohl für immer unvergessen – auch wenn (gerade, wenn man nur die Filme kennt) der originale Romane heutigen Lesern schon ziemlich zäh vorkommen kann. Hellboy-Schöpfer Mike Mignola hat sich nun dem Ungetüm angenommen und es tief unter die Erde geführt, weit weg von unserer Welt und direkt in eine fesselnde Geschichte. Doch auch das verläuft nicht ohne das eine oder andere Problem. Ob es nun der Weg von Frankenstein ist oder die Geschichte selbst.