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Erneut ist der Krieg der Helden im Marvel-Universum entbrannt. Erneut spaltet sich die Gemeinschaft in zwei Lager und erneut fordert der Krieg seine Opfer. Einer, der bisher nicht Teil dieses Kampfes war, ist der antike Held und Halbgott Herkules.

 

Ihm steht ein ganz eigener Krieg erst noch bevor. Der Krieg der Götter.

 

 

Zwei Männer treffen sich und sprechen sehr lange miteinander. Der eine ist Comiczeichner, der andere war Mitarbeiter bei "Ärzte ohne Grenzen" und für 111 Tage eine Geisel.

 

 

Etwas seltsames geht vor in der Welt von Superman, Batman & Co. Auch Wonder Woman kann die Veränderungen spüren, weiß aber nicht, welche Bedeutung sie haben, noch wer dahinterstecken könnte.

 

Doch dies ist nicht ihr einziges Problem. Aus gleichermaßen unbekannten Gründen wurde ihr der Weg zur Paradiesinsel verwehrt und somit ihr Weg nach Hause. Um herauszufinden, wer oder was dazu im Stande ist, braucht Diana Hilfe und so reist sie zu einem entfernten Ort. Sie sucht nach der womöglich einzigen Person die ihr helfen kann – die größte Feindin.

 

Cheetah.

 

 

Und ganz plötzlich ist er da. Ohne eine Vorwarnung oder auch nur mit dem kleinsten Vorzeichen - Einer der besten Comics des Jahres. Klar, ich lese verdammt viele Sachen und immer wieder finde ich lobende Worte für die meisten Titel davon. Doch "Wonder Woman/Batman – Hiketeia" ist anders. Wobei "anders" auch nicht das richtige Wort ist. Vielmehr setzt die für sich alleinstehende Geschichte um Wonder Woman auf die für uns bekannten Standards. Die Amazone Diana, die zwar in unser modernen Welt lebt, aber dennoch an ihre alten Werte und Rituale gebunden ist.

 

Auf der anderen Seite haben wir Bruce Wayne und dessen Rolle als maskierter Verbrechensbekämpfer Batman. In genau dessen aktuelle Ermittlungen um eine junge Frau wird nun Wonder Woman mit hineingezogen, was schnell dazu führt, das die beiden Helden aneinandergeraten und es zum Kampf kommt.

 

  

Drei Steine auf einem Grab. Das ist eine jüdische Tradition, zum Gedenken an die Verstorbenen. Der Titel der Graphic Novel ist vom Autor bewusst gewählt.

 

Die Geschichte spielt im Dortmund der 80er Jahre. Um genau zu sein im Ortsteil Dorstfeld, in dem es schon damals eine große Anzahl von Neonazis gab.

 

 

Was wäre eine Welt ohne Star Wars? Oder eine Welt mit einem ganz anderen Star Wars? 

 

Die Hardcore-Fans wissen, dass sich George Lucas' erste Fassung seines Drehbuchs sehr vom endgültigen Film unterschieden hatte. Trotzdem bekam er auf Grundlage dieser Fassung grünes Licht von 20th Century Fox. Es ist die Welt des alten Jedi-Bendu Luke Skywalker und seinem Freund Kane Starkiller, von dessen Sohn Annikin und Prinzessin Leia, die sich ineinander verlieben. Mit Hilfe eines großen grünen Aliens namens Han Solo kämpfen sie gegen Darth Vader, dessen Narbengesicht furchteinflößend ist. Nein, er trägt keinen Helm...