2017 brachte McG den Teenie-Slasher The Babysitter für Netflix heraus, der eher gespalten aufgenommen wurde.

Entweder man hasste oder liebte ihn. Doch McG hatte noch mehr zu erzählen und Coles Geschichte geht in die nächste Runde.

 

 

 

Also, die Sache ist die: Ich habe diese Kritik am 11. März angefangen zu schreiben. Ich hatte aber noch zwei Wochen Zeit, bis der Film rauskam... Dachte ich...

Dann kam Corona und der Filmstart von Mulan wurde immer wieder verschoben... und da sind wir nun. Sechs Monate später und ich schreibe aus dem Gedächtnis eine Rezension heraus.

Na, dann Prost, Mahlzeit.

 

 

Christopher Nolans neuster Streich hat eine schwere Aufgabe. Er muss seinem großen Hype gerecht werden und das womöglich aussterbende Kino als erste richtiger Blockbuster nach Wiedereröffnung der Lichtspielhäuser retten.

 

Keine leichte Aufgabe, da der Start mehrere Male verschoben wurde und die große Masse momentan nicht so wirklich Lust auf Kino hat. Verständlich ist der Gedanke schon, doch einen richtigen Blockbuster sollte auf großer Leinwand mit der richtigen Soundanlage gesehen und gehört werden. Tenet ist so ein Film. Trotzdem übertreibt es Nolan diesmal zu sehr.

 

 

Netflix bringt nach Tyler Rake: Extraction die nächste Actiongranate auf die heimischen Bildschirme.

Mit The Old Guard wird eine Adaption des gleichnamigen Comics von Image umgesetzt. Klingt vielversprechend, allerdings zeigen sich schnell Probleme.

 

 

Ewig gefangen in einer Warte-Schublade mussten wir lange auf diesen Tiefsee-Horror verzichten. Nun gibt es Underwater - Es ist erwacht fürs Heimkino und ich verrate euch, ob sich das Warten und somit auch der Kauf lohnt.

 

 

 

Noch bevor die Romanvorlage von Horrormeister Stephen King im Handel erschien, hatte sich der Sender HBO die Filmrechte gesichert. Herausgekommen ist etwas bemerkenswertes.