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Erneut dürfen wir der eiskalten Killerin Alice über die Schulter schauen und teilhaben an ihrem Kampf gegen die sich immer schneller ausbreitende Zombie-Epidemie. Die beginnt nun langsam, aber stetig London zu übernehmen und ein Heilmittel ist noch lange nicht in Sicht. Nach den Ereignissen des letzten Bandes kehrt Alice zurück ins St. Marys Hospital. Dort erlangt ein scheinbar normales Neugeborenes ihre volle Aufmerksamkeit. Dieses wurde von einer Leihmutter ausgetragen und Chefarzt Morgan Skinner gilt als alleiniger Sorgeberechtigter. Bloß was will Skinner mit dem Baby? Alice steht vor einem Rätsel.

 

 

Ein Mann trifft eines Nacht auf ein Alien. Zwei komische Vögel verstecken sich vor dem Sensenmann und drei riesige Kreaturen greifen eine Stadt an. Mehr muss man zu diesem Werk wirklich nicht mehr sagen.

 

 

Old Man Logan ist durch einen Kollaps in Raum und Zeit in unserer Gegenwart angekommen. Er hat somit das Wasteland der Zukunft vergessen und somit 50 Jahre Tyrannei durch die herrschenden Superschurken der Zukunft hinter sich gelassen. Doch fortan plagen ihn die Erinnerungen an das, was geschehen war. Die eine Nacht, in der sich alle bösen Mächte zusammen taten und die Ära der Helden für immer beendeten. In jener Nacht wurde der Mann, den man Wolverine nannte, gebrochen. Von da an würde er nie wieder seine Krallen ausfahren und kämpfen. Nie wieder.

 

 

Das große Multiversum droht auszusterben. Eine Welt nach der anderen wird ausgelöscht und nur noch wenige sind verblieben. Als auch die restlichen Welten drohen, sich gegenseitig zu zerstören, sehen die Helden kaum noch einen Ausweg. Zwischen den Welten brechen Kriege aus und der Ausgang ist ungewiss. Auch Schurken rund um den Titan Thanos müssen ums Überleben und Fortbestehen kämpfen. Derweil schmieden andere Köpfen ganz eigene Plane zum weiterleben. Egal zum welchem Preis. 

 

 

Das Universum von "Freaks' Squeele" begeistert mich mit jedem neuen Band, stets randvoll gestopft sind mit nerdigen Anspielungen, einer spannenden, unvorhersehbaren Geschichte und durchgeknallten, aber liebenswerten Charakteren.



 

 

Der erste Band zu "Black Science" war schon eine ziemliche Wucht,  alleine durch seine Figuren. Aber auch die unterschiedlichen Welten, die von ihnen besucht werden, zeugten von jeder Menge Ideenreichtum. Nun ist Band Nummer zwei da und will genau da weitermachen.