Diese Reihe ist ein Phänomen. Es gibt so gut wie nichts vergleichbares zu ihr und so ziemlich alle Kritiker sind sich bei ihr einig. Dennoch gilt sie hierzulande eher als Geheimtipp. Das muss sich ändern!

 

 

Helden machen Fehler. Diese Eigenschaft macht sie menschlich und für uns Leser erst so richtig nahbar. Wenn es ein Superheld trotz schneller und menschlicher Geschwindigkeit nicht vermag rechtzeitig die nach halt suchende Hand zu ergreifen, dann löst das etwas bei uns aus. Es lässt uns nachdenken und fühlen. Probleme und Scheitern gehören zu jeder fiktiven Figur dazu und sind entscheidend. Entscheidend dafür, wie gut eine Geschichte wirklich ist.

 

 

Robert Kirkman hat sich seinen Titel als Comic-Legende schon längst verdient. Seine Untoten-Saga The Walking Dead kapitulierte ihn zum gefeierten Star und doch gibt es auch Reihen außerhalb von Rick Grimes und Negan, die einen Blick wert sind. Diese hier ist eine davon.

 

 

Ein Blick aufs Cover und das Trash-Herz macht Purzelbäume. Chainsaw-Man hat für einen kleinen Hype gesorgt, doch natürlich bleibt da die Frage, ob die Geschichte wirklich da mithalten kann?

 

 

Wieder einmal wagt sich Manga Cult an die Neuauflage eines bekannten Klassikers und sorgt gerade mit diesem Werk für einige verblüffte Blicke. Wieso und warum, erkläre ich euch in dieser Review.

 

 

Was kann vorwärts laufen, zurückspringen und auch so jede mögliche Richtung nehmen und jeden berühren, ohne ihn direkt anzufassen? Die Antwort gibt’s später und das ist auch nicht die einzige Frage für heute.