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Es ist wie ein Gesetz. Willst du mit deiner neuen TV-Serie Erfolg haben, so zeige am besten schon im Piloten, wie gut du bist. Ach und wenn du schon dabei bist, dann übertreibe es ruhig auch mal so richtig! Schließlich sollen die Leute auch bei Folge Nr. 2 wieder einschalten und natürlich auch in den darauffolgenden.

 

So kam dass schon mal im Piloten zu "Star Trek: The Next Generation" das komplette Schiff in zwei Teile getrennt wurde – im späteren Verlauf der Serie sollte nur noch zweimal geschehen. Doch zu Beginn einer neuen Serie muss erstmal ordentlich geprotzt werden. Bei vielen anderen Serien ist dies der Fall und auch bei "American Gods", verhält es sich ähnlich. Die erste Folge war derart vollgepackt mit Highlights, dass es nur schwer zu glauben war, die Macher könnten dies so weiterführen.

 

 

Der mittlerweile 5. Film im "Alien"-Universum und die direkte Fortsetzung von "Prometheus". Mit "Alien: Covenant" will Ridley Scott zeigen, dass er die Hosen anhat und das "Alien"-Franchise besser prägen kann als jeder andere. Dabei gab es im Vorfeld schon viele Schlagzeilen, vor allem negative. Ist der Film am Ende gut oder aber hat Scott nach "Prometheus" eine weitere Gurke mit den Xenomorphs inszeniert? Wir haben viel zu bereden – sehr viel!

 

 

"Space. The Final Frontier."

 

Wenn "Doctor Who" so anfängt... weiß man, dass es interessant wird. In Episode 5 bleibt einem buchstäblich die Luft weg.

 

 

Fast anderthalb Jahre. So lange mussten Fans noch nie warten, bis eine neue Staffel des beliebten Time Lords zu sehen war – zumindest seit dem Neustart 2005. Zugleich ist dies Peter Capaldis letzte Season als Doctor, die aber auch eine Art Neubeginn darstellen soll. Eine neue Begleiterin namens Bill wird eingeführt, alles soll etwas leichter und auch "klassischer" im Doctor Who-Sinne daherkommen. Funktioniert das?

 

"Nerdzig glotzt" startete, als die 10. Staffel schon lief. Deshalb gibt es an dieser Stelle gleich eine Rezension von vier Folgen. Danach gibt es jede Woche eine neue.

 

 

Bereits im Dezember letzten Jahres durfte ich mir die Verfilmung des Bestsellers "A Monster Calls" von Patrick Ness ansehen. Bereits am selben Tag, kurz nach der Pressevorführung, bestellte ich mir das Buch. In nicht mal zwei Tagen hatte ich das Buch durchgelesen. Wie viel sagt das schon alleine über diesen Film aus?

 

 

Nach langer Wartezeit hat der gefeierte Roman von Neil Gaiman endlich den Sprung auf die Leinwand geschafft. Gut, zwar ist es nur die kleine Leinwand, aber dafür gleich in Serie und damit gehen viele Vorteile einher. Anders als bei Filmen haben bei Serien die Figuren oft genügend Platz, um sich besser zu etablieren und zu entwickeln. Ein Handlungsbogen kann behutsam aufgebaut werden. Solche Dinge muss ein Film in 90 bis 120 Minuten mühsam und gehetzt umsetzen. Oft zum Leidwesen der Geschichte. Bei "American Gods" hat man sich für die wohltuendere Variante entschieden und zumindest der Anfang verspricht Großes.