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Nach "Mission Impossible" kommt nun der nächste Agenten-Film daher, der auf einer TV-Serie aus den 60ern beruht – und geht einen ganz anderen Weg.

 

Arschloch

 

Genau dieses Wort beschreibt den von Bill Murray gespielten Vincent sehr gut. Dieser griesgrämige alte Mann, dessen Leben nur noch aus Alkohol und Glücksspiel besteht und wahrscheinlich schneller vor Hunde geht als er Stammkneipe buchstabieren kann. Genau dieser Mann ist ein Held. Oder besser gesagt wird es, denn vieles soll sich ändern als er mit Maggie (Melissa McCarthy) und ihrem Sohn Oliver (Jaeden Lieberher) zwei neue Gesichter ins Haus neben ihm einziehen. Was nun folgt ist eine zum Teil sehr herzerwärmende und liebevoll erzählte Geschichte vom Erwachsenwerden und der Problembewältigung eines nicht ganz normalen Lebens. Der kleine Oliver erkennt nämlich schon bald den wohl wahren Menschen hinter Vincent und schließt diesen vollständig in sein kleines Herz. 

 

 

 

Auf ein Neues!


Die Geschichte der berühmtesten Marvel-Familie sollte nun eigentlich jeder kennen. Spätestens nach dem 2004er Film, waren die vier Helden um Reed Richards dem Kinogänger bekannt. Nachdem diese aber nicht der größte Blockbuster war und auch bei Fans und Kritikern wegen seiner infantilen Art keinen besonderen Eindruck machte, wird uns hier eine weitere Origins-Geschichte präsentiert. Aber diesmal mit komplett anderem Ansatz. 

 

 

 

Dieses Jahr wollen viele den Titel des besten Agenten Films haben. Mit James Bonds "Spectre", "Codename U.N.C.L.E." , "Hitman: Agent 47" und dem neuen Mission: Impossible Rouge Nation" stehen vier große Namen im Raum. Und IMF Agent Ethan Hunt macht den Anfang.

 

Hmmm

 

Ok, was kann der Typ nochmal? Sich kleiner machen? Ok. Was noch? Mit Ameisen reden? Wirklich? Echt jetzt? Na gut... ECHT JETZT?

 

Die schlechteste Idee aller Zeiten!

 

Als bereits vor einigen Tagen die ersten Kritiken zum fünften Teil der Terminator-Reihe im Netz erschienen, sah es gar nicht gut aus.  Eine zu wirre Geschichte rund um alternative Zeitlinien wird hier unter anderem beklagt. Jedoch sollte das Hauptproblem des Films schon Monate vorher passieren. In irgendeinem Bürogebäude in Hollywood saß scheinbar ein gelangweilter Marketingmensch und werkelte an der Werbekampagne zum Film, als ihm die großartigste Idee überhaupt kam. Warum zeigen wir nicht einfach den großen Plot Twist des Films schon im Trailer? Das werden die Leute sicher toll finden. Jo, das machen wir!