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Einmal mehr betreten wir den monströsen Albtraum aus Green Worldz und klären, was diesen Band von den bisherigen unterscheidet und warum dessen größtes Problem eigentlich keins ist.

 

 

 

„Jetzt setzt es was, du Vogelscheuche.“

 

Weiter geht er, der große Überlebenskampf in der grünen Hölle von Green Worldz. Noch immer regieren Pflanzen- und Insektenmonster an der Oberfläche, während die verbliebenden Menschen größtenteils unterirdisch hausen müssen.

 

Mittlerweile gibt es sogar noch eine weitere Bedrohung für die Überlebenden in Form eines gigantischen Baum, der gefährliche Pollen in der Luft verbreitet. Diese sind bei zu hoher Konzentration tödlich und können sogar zu Mutationen führen, die aus den betroffenen Menschen willenlose Monster macht.

 

Anführerin Yui bekommt aber noch mehr Probleme, als es zum Aufstand kommt und sich ihr Lager gegen sie wendet. Hier offenbaren sich nun die wahren Monster.

 

 

„Wir müssen die Bedrohung auslöschen! Denkt an eure Zukunft!“

 

Band #6 von Mangaka Yûsuke Õsawas Green Worldz lässt zum ersten Mal innerhalb der Serie seine Hauptfigur Akira komplett außen vor und konzentriert sich nach deren (Wieder-)Einführung in Band #5 voll und ganz auf Yui. Dass ihre Figur durchaus Interesse wecken kann, wissen wir bereits aus dem vorgegangenen Band.

 

Yui verfügt nämlich über eine ganz besondere Fähigkeit, die sie für den Kampf gegen die Monster unverzichtbar macht. Nur sie kann (aus noch unbekannter Ursache) deren Schwachpunkte erkennen und gezielt angreifen. Dies macht sie zu einer unverzichtbare Waffe im Kampf gegen die Monster. Zuvor muss sie sich jedoch erstmal um andere Probleme kümmern. In ihrer Gemeinschaft kam es zu einen Aufstand, angeführt von einem Mann der ein finsteres Ziel verfolgt und zu allem bereit ist.

 

 

„Ich werde meine Schuld an der Vergangenheit mit diesem Schwert begleichen.“

 

Zählen wir einmal auf, welche verrückten Dinge uns Green Worldz bereits entgegen geworfen hat. Zum einen wären da natürlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Pflanzen- und Insektenbestien, zudem wäre da noch dieses Monsterbaby gewesen, das in den dunklen U-Bahnschächten sein Unwesen trieb.

 

Die mysteriöse Seidenspinner-Dame war ebenfalls von tödlicher Gefahr und konnte nur noch von der Tatsache übertroffen werden, dass eine unserer Hauptfiguren tatsächlich aus der Zukunft stammte und per Zeitreise in die Gegenwart gelangte.

 

Green Worldz besitzt schon eine ganze Menge verrückter Ideen. Band #6 enttäuscht in dieser Hinsicht leider, dies liegt aber daran, dass hier eher die Weichen für künftige Ereignisse gestellt werden. So lernen wir nicht nur einen neuen Schurken kennen, sondern auch neuen Mitstreiter an Yuis Seite. Dieser zeigt sich jetzt zu Beginn aber noch sehr mysteriös und geheimnisvoll.

 

 

„Gib mir Hand… Gib mir Hand…“

 

Betrachtet man also Band #6 eher erwartungsvoll im Bezug auf neue schockierende und abgedrehte Überraschungen, so kann man wirklich Gefahr laufen enttäuscht zu werden.

 

Der Gewaltanteil und die Schockmomente sind nach wie vor vertreten, jedoch bleibt es bei einem eher etwas ernüchternden Gesamteindruck.

 

Dennoch sollte man bedenken, dass dies, wie eben schon gesagt, nur ein Wegbereiter für kommende Geschehnisse ist. Es bleibt also nach wie vor spannend, in der grünen Apokalypse von Green Worldz.

 

 

 

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Bildquelle: Manga Cult