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Pic Kritik Hellboy 16 1953

Erneut beehrt uns der in Ludwigsburg sitzende Verlag Cross Cult mit einem neuen Band zur Kult-Comicfigur Hellboy. Für mich als Fan ein großer Grund zur Freude. Die eigentliche Geschichte des gutmütigen Teufelskerls wurde ja schon mit den letzten beiden Bänden ”Hellboy 13 – Abstieg zur Hölle“ und ”Hellboy 15 – Die Todeskarte“, abgeschlossen. So bekommen wir nun, wie bereits mit Band 14, einen erneuten Blick in Hellboys Vergangenheit und seine Zeit bei der B.U.A.P.

 

 

Bevor es aber soweit ist, muss er sich zusammen mit seinem Mentor Bruttonholm einigen gefährlichen Bedrohungen in England stellen - unter anderem einer Phantomhand, die in einem alten Anwesen für Angst und Schrecken sorgt. 

 

 

Ein altbewährtes Team

 

Einmal mehr lässt uns Hellboys Schöpfer Mike Mignola in seine düstere, aber gleichzeitig fantastische Welt eintauchen. Chris Roberson (iZombie) feiert mit diesem Band seinen Einstand als Co-Autor Mignolas und unterstützt ihn bei zwei der hier vorgestellten Geschichten. Als Zeichner agieren der Eisner-Award-Gewinner Paolo Rivera (Daredevil) und Michael Walsh (Secret Avengers); sowie der mit dem Hellboy-Universum bestens vertraute Neuseeländer Ben Stenbeck. Der bewies sein Können bereits in den letzten Jahren mit den zwei Spin-Offs ”Baltimore“ und ”Frankenstein Underground“.

 

 

Fazit

 

Fans des großen roten Typen mit der Steinhand und den abgeschliffenen Hörnern, werden sicher ihre hellste Freude mit dem Band haben. Hellboy ist einfach Kult!

 

 

 

 

Empfohlener Kauflink:

http://www.comiccombo.de/Deutsche-Comics/Album-G-I/Album-Hellboy-16-Hellboy-und-die-BUAP-1953::79955.html

 

Bildquelle:

Cross Cult